TET-Computerspezials,

                     die Vorreiter in Sachen PlayStation1-Audio,

                                                           mit dem Projekt Cochise - 1000

  

Hier sehen Sie einige meiner Studien der PlayStation1-Audioentwicklungen die bei TET-Computerspezials aus dem Projekt Cochise - 1000 aufgebaut auf der Basis der seltenen japanischen und klanglich überlegenen SCPH-1000. Die von mir bei TET-Computerspezials konfigurierten EVOLUTION II Studien aus den Jahren 2008 bis 2010, die Ausgangsstufen der vorhergehenden EVO I aus der SCPH-1000 oder der Badboy aus der SCPH-1002 waren mit dem von mir bei TET-Computerspezials entwickeltem Leistungsplus 61 (entspricht 61 % mehr Leistung) zwischen 1,7 V und 1,8 V RMS angehoben, damit machte die TET-Computerspezials erstmals die interne Anhebung der Ausgangsspannung bei der PS1 innerhalb der eigenen Boardelektronik möglich. Mit den späteren Versionen wie EVO II habe ich die Versorgungsspannung für den DAC angepasst und die Versorgung der Ausgangsstufe hochgesetzt um Ausgangsspannungen über CDP-Level 2,5 V eff. zu erreichen. Wobei es schon damals bei meinen Geräten selbst bei einer Output-Steigerung von 150% auf CDP-Level 2,5 V eff. zu keinen HF-Überlagerungen im Signal führte. Ein wichtiger Aspekt war für mich auch die exakte Pegelgleichheit beider Kanäle. Mit dem von mir bei TET-Computerspezials entwickelten "Leistungsplus" konnte endlich auch die PS1 mehr Datenvolumen der Datenträger übermittelt werden. Erste Versuche mit leistungsfähigeren OpAmp's wurden unternommen und führten zu EVO III und EVO IV über die späteren Entwicklungen von EVO V und EVO VI, bis derzeit zu den finalen Geräten EVO IV Plus mit 3,6 V RMS und EVO VII Plus mit über 5,54 V RMS. 

Die von mir effizient modifizierten nichicon-SNT's (Schaltnetzteile) lieferten Versorgungsspannungen mit unter 1mV Ripplespannung, erstmals ließ sich durch diese Entwicklung ein auf Audiotauglichkeit modifiziertes original Netzteil in das Gehäuse der PS1 implementieren, für den Netzeingang der TET-Studien habe ich den Einsatz einer geerdeten Kaltgerätebuchse entwickelt. 

Ich entwickelte den internen Einsatz eines Fernbedienungsempfänger hinter dem Plexiport und erlaubte einen bis dahin ungekannten Komfort mit einer gelungenen Optik ohne das ein Empfänger aus den original Ports nach vorne herausstand.

Ich praktizierte mit einer Lösung als erstes eine qualitativen Vorteil bei dem die komplette Serialschnittstellenleiste vom Mainboard demontiert wurden und ersetzte an dieser Stelle hochwertige Cinchbuchsen auf einem geschirmten Schott ein, die Audioausgänge wurden mit einer Ableitelektronik für Reststörungen versehen die gegen Erde abgeleitet wurden. Die dritte Buchse und der Abschlusswiderstand für den Videoausgang wurde hinfällig weil ich ab EVO II alle für den Audiobetrieb irrelevanten Sektionen 100%ig abgeschaltet und entnommen habe, einer der wichtigsten Meilensteine in der PS1 Audio-Entwicklung, über 350 Bauteile des Mainboards wurden entnommen, erstmals wurden IC's gegen höherwertige getauscht. Damit wurde nicht nur der Energieverbrauch gesenkt, die positive Folge daraus war weniger Hitzeentwicklung und eine Minimierung der für Audiobetrieb störenden Induktionsherde und weniger negativ beeinflussende Magnetfelder auf dem ehemaligen Konsolenmainboard.

Für das lästige Ausphasen des Gerätes habe ich mittels Phasencontrol per Kopfdruck eine komfortable Lösung entwickelt.

Mit EVO II habe ich den lästigen kratzigen Anfangsstartsound der Konsole abgeschaltet, die Gerätebereitschaft wurde über eine Takt-LED im Plexiport signalisiert.

Ab EVO II hatte ich die Kanaltrennung Stereo soweit im Griff so dass reinstes Stereo für Audiobetrieb möglich war.

Ab EVO II konnten ich als erster Betreiber der PS1 als Audioquelle den Frequenzbereich  für das Bassfundament der Ausgangstufe mit meinem "Umbau Verschiebung zu mehr Tief und Grundton" in den Infraschallbereich verschieben und nahm damit der PS1 die überproportionale Mitteltonlastigkeit, die Geräte waren ab da in der Lage mit der Übertragung im unhörbaren Infraschallbereich mit 8 Hz einzusetzen, dies war der erste Schritt in Richtung realauthentische Klangübertragung.

Je nach Gerätetyp (EVO, Vintage oder Virginia) waren bei EVO II Koppelkondensatoroptionen mit fein abgestuften Edelkondensatoren gebypasst, damit konnte der Signalfluss des ganzen Spektrums erheblich gesteigert und die Zeitversätze erheblich minimiert werden.

Erstmalig wurde innerhalb der EVO II-Konfiguration von mir Versuche das Laufwerk unter Einbeziehung der ODD-Control (Laufwerksansteuerung) zu optimieren erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Die Laufwerksparameter wurden auf geeignetere Werte angepasst.

Ich gab dem robusten originalen ABS-Gehäuse ein sehr edles Finish, das nur mit den Studien EVO V, EVO VI und heutigen Modellen EVO IV Plus und EVO VII Plus übertroffen wurde.

Die von mir als EVO II konfigurierten Geräte konnten Störungsfrei einen Stresstest mit über 6 Monaten im Dauerlauf auf Repeat absolvieren.

Die "image hifi" berichtete mit der Ausgabe 4/2010 auf Seite 28 bis 31 von der EVO II der Vintage und meinen Kabeln in ihrem Heft Nr. 94

die EVO II, schlicht, einfach, schön, die EVO II hatte außer die technischen Standarts der TET-Computerspezials wie ihre Vorgängerin die EVO I eine sehr ähnliche äußerliche Optik aber schon das stark überarbeitete EVO II Mainboard. Bei der EVO II wurde anstatt der EVO I das Netzteil von Power-SNT mit einer primären Ladekapazität von 330µF/400V auf ein High End-SNT mit einer Ladekapazität zunächst primär auf 1000µF/400V und später auf 1750µF/400V Siekapazität sekundär 13250µF umgerüstet. Bei den Netzteilen von TET-Computerspezials der EVO II-Generation gab es die bekannten Hitzeprobleme der Serie nicht mehr da sich die Betriebstemperatur bei Dauerbelastung um 54% reduzierte und auf 32°C einpegelte.

Bei allen ab EVO II von mir konfigurierten Modellen wurde auf den Mainboards restlos alle für den Audiobetrieb irrelevanten Programme abgeschaltet und alle Bauteile der nicht benötigten Sektionen entfernt. Bei EVO II wurde die Versorgungsspannung der Ausgangsstufe hochgesetzt, die Ausgangsspannung wurde von Serie 1,04V RMS auf zunächst 2,0V RMS später mit der Netzteilvergrößerung 1700µF auf 2,5V RMS angehoben. Die Kanalbeimischung der Serie wurde auf Kanaltrennung zu reinem Stereo umgestellt. Die Frequenzverschiebung nach mehr Grund und Tiefton wurde umgesetzt. Verschiedene Sektionen auf dem Mainboard, das Laufwerk und die Ausgangsschnittstellen wurden mit EMV-Filtern ausgerüstet. Das Laufwerk wurde erleichtert, es wurde mechanisch angepasst, darunter gab es ein Wärmeschott. Der Netzeingang wurde mit einer besseren Netzdrossel, hochwertigen X2 und Y-Kerkos so wie einer geerdeten Kaltgerätebuchse und einem neuentwickelten Phasencontrol ausgestattet.

Die klangliche Eigenschaft der EVO II (ein Supersportler anlassen und Gas geben) wurde von Testhörern als Studiogerät umschrieben, die EVO II spielte sehr ehrlich ohne etwas zu beschönigen, aber sie ging knallhart mit der Qualität der Datenträger um, sehr gute Aufnahmen spielte die EVO II sehr schön so dass man kaum mehr von ihr loskam, schlechte Aufnahmen hingegen hörte man sich mit diesem Gerät nur einmal an.

Die Studie EVO II Basic ist eine technisch etwas kleinere abgespeckte Variante optisch aber gleich wie die größere EVO II Vollversion, auch die EVO II als kleinere Basisversion glänzte mit ihren audiophilen Leistungen und konnte wegen der von mir entwickelten EVO II-Konfiguration von den DIYern der Szene bis heute nicht getoppt werden.

 

die Vintage mit EVO II Mainboard, die Vintage war das von mir erste weltweit aufgebaute Gerät einer PS1 bei dem die Kondensatoren nach dem Vintageprinzip auf dem Gehäuse aufgebaut wurden. Das Prinzip ist heute noch bei sehr vielen PS1-DIYern im Eigenbau aber auch bei den ungewerblichen Ebay-Händlern sehr beliebt, die Leistungen und Klangqualitäten und Technologie der Vintage (der kleineren der beiden Vintagemodelle) konnte jedoch von meiner ungewerblichen Ebay-Konkurrenz der Szene bis heute nicht erreicht. (Ladekapazität primär Vintage-SNT 5750µF/400V Siebkapazität sekundär 13250µF)

Die klanglichen Eigenschaften der Vintage wurde von Testhörern als sehr souverän beschrieben, animierend aber dennoch beruhigend, sie verleitet zum langzeithören.

Michael Methe hat vor Jahren eine Vintage von mir als Geschenk bekommen, der Link führt Sie direkt zu diesem Gerät und Michaels bebilderter Beschreibung:

http://www.methe-family.de/tet_cochise_1000.htm

die Virginia mit EVO II Mainboard, dieser CDP war mit seinen Leistungen und Klangqualitäten der damaligen PS1-Audiozeit weit voraus, und wurde von Hörern als "The Diva of the digital era" bezeichnet.

Das Modell Vintage Virginia der II Generation konnte im PlayStation1-Audiosektor nur durch meine Weiterentwicklungen im Hause TET-Computerspezials getoppt werden, von außer Haus blieb die Virginia mit einem EVO II konfiguriertem Mainboard im Vergleich zu verschiedensten PS1-Modifikationsstufen bis heute konkurrenzlos.

Die Virginia der II Generation wog ca. 3500 Gramm, und erreichte damit mehr als das doppelte eines Seriengerätes.

(Ladekapazität primär Virginia-SNT 8500µF/400V Siebkapazität sekundär 13250µF)

Die klanglichen Eigenschaften der Virginia wurde von Testhörern als "The Diva of the digital era" beschrieben, ein Gerät das sowohl digitalen als auch analogen Quellen Paroli bot, sie ist von der Konfiguration eine Mischung aus EVO II und Vintage, und kann deshalb sehr dezent wie die Vintage wenn es Passagen in der Musik erfordern kann sie aber genauso antrittsstark wie eine EVO II, sie beherrscht den Grund und Tiefton der Vintage aber auch die Brillanz in den Höhen wie die EVO II, durch die Feinoptimierung und die aufwändige Kondensatoroption sowie das überlegene Netzteil haben wir bei der Virginia die ja die beides ist EVO II und Vintage I, die Virginia hat die typische Vintage-Souveränität.

Wenn das bekannte lechzen von nach mehr und immer noch mehr das den Hörer von High Audio immer wieder einholt nicht wäre, hätten wir es bei der Virgina belassen können, ein Gerät das einem in der Musik alles gibt was man sich wünscht, allerdings erfordert es ab der Signalqualität auch das erforderliche Potential der nachgeschalteten Kette. Da aber sowieso nur Hörer mit sehr guten Quellgeräten von Einstein, Burmester oder auf analoger Seite EMT oder Platine Verdier und entsprechenden Ketten eine Virginia beurteilen konnten war diese Studie bei Tests immer in bester Kettenumgebung.

weiterhin viel Spaß auf unserer HP, besuchen Sie uns mal wieder,

wir freuen uns über Anregungen oder ein Feedback.