Produktbeschreibung: 


Die von mir verwendete Basis ist die SONY PlayStation1 Spielkonsole, genauer die Modellreihe SCPH-1000. Sie wurde Ende 1994 erstmalig in Japan verkauft und ist noch heute in Japan in kontinuierlich geringer werdender Stückzahl in Umlauf.

Teils gar nicht bis leichtmodifiziert wird sie neben der europäischen SCPH-1002 oder der US SCPH-1001 gern als CD-Player genutzt. Aus diesem Hype heraus wurde aus meinem langjährigen Hobby, auch weil ich mit den im Netz dargestellten Entwicklungen aus elektronischer und technischer Sicht nicht einverstanden war, die Studie Cochise – 1000 mit der Forschung und Entwicklung der PlayStation1 SCPH-1000 zum echten High End CD-Player 2006 von mir offiziell ins Leben gerufen. 

Mein Ziel:

Durch  gezielte Entwicklung und Modifikation uneingeschränkte realauthentische Klangreproduktion.

Meine Basis:

Der Rest einer teilbestückten Platine des Mainboards der seltenen japanischen SCPH-1000 aus dem Jahre 1994.  

Mein Gehäuse:

Das stabile ABS-Gehäuse der seltenen japanischen SCPH-1000 das bereits 20 Jahre unbeschadet überdauert hat, und mindestens noch mal so lange überdauern kann. 

Meine Entwicklung:

Keine modifizierte PlayStation1 sondern ein waschechter High End-CDP. 

Meine Geräte:

Eigenständige Produkte mit eigenen Namen, eigenen Labels, eigenem Design und eigenem Produktaufkleber.


Meine Maßnahmen:


- Überarbeitung der Ansteuerung der für den Audiobetrieb relevanten Sektionen auf maximale Effizienz.
- Minimierung von Störungen, Induktionen und Abwärme durch Abschaltung aller, für den reinen Audiobetrieb, irrelevanten Hintergrundprogramme.
- Optimierung aller betriebenen Sektionen im Hinblick Versorgung/Verbrauch und Leistung/Wärmeentwicklung.
- Optimierung der Geräteversorgung im Hinblick Aufnahmeleistung/Ausgangsleistung
- Eine unverwechselbare anspruchsvolle Gehäuseoptik, gepaart mit technischer Effizienz. 


Zur Elektronik eines unbearbeiteten Gerätes:


Die ursprüngliche PlayStation hatte ein loses, ungeerdetes zweipoliges Netzkabel, netzseitig mit einem Eurostecker mit angespitzter Leitung, geräteseitig für eine Euronetzbuchse. Über diesen Anschluss wurde das interne Schaltnetzteil mit ca. 12 Watt Leistung an das Stromnetz angeschlossen. Das interne Schaltnetzteil ist im Primärkreis mit einem Schalttransistor aufgebaut, der zum Schutz vor Überhitzung auf einem Kühlkörper verschraubt wurde. Sekundär stellt das serielle Schaltnetzteil dem Mainboard zur Versorgung zwei Spannungskreise mit 7,6 VDC und 3,6 VDC sowie eine Resetfunktion zur Verfügung. Unsere Messungen ergaben, dass der primär verbaute Schalttransistor im Dauerbetrieb zwischen 70°C und 90°C abgibt und die Konsole intern übermäßig aufheizt. Die Zwangskühlung des seriellen Schaltnetzteils über die seitlichen Kühlschlitze reicht für Audiobetrieb nicht aus, so dass es regelmäßig wegen Überhitzung zum Stillstand des in der Nähe befindlichen Laufwerks kommt. Das serielle Schaltnetzteil hat für eine sinnvolle Audionutzung primär eine viel zu kleine Ladekapazität und sekundär eine viel zu kleine Siebkapazität, und ist somit den Anforderungen einer Spannungsquelle für Audiogeräte nicht gewachsen, entscheidend hinzu kommt auch ein Restwelligkeitsanteil der Versorgungsspannungen von über 26 mV. Außerdem ist bei jedem einschalten über den Powertaster ein lästiges deutliches Einschaltknacken über die angehängte Kette zu vernehmen.
Das Mainboard der PlayStation1 ist ein kleiner Rechner, der dafür konzipiert wurde hochwertige Videodateien auszulesen und abzuspielen. Diese Funktionen laufen auch im Audiobetrieb mit obgleich sie gar nicht gebraucht würden. IC’s und Prozessoren sind im unbearbeiteten Seriengerät immer in Betriebsbereitschaft und laufen inkl. der ganzen Hintergrundprogramme auf Hochtouren.
Das verschwendet Energie und macht sich durch zusätzliche Wärmeentwicklung bemerkbar.

Die Audiophile Ausgangsleistung der unbearbeiteten Seriengeräte, die wohlgemerkt vom Hersteller niemals als reine CD-Player deklariert wurden, darf man mit 1,04 V ~ eff. bei 1000 Hz 0 dB als überaus spärlich bezeichnen. Bei dieser Ausgangsspannung kann nicht von High End gesprochen werden, da damit nämlich gar nicht das gesamte Datenvolumen zu den Ausgangsbuchsen transportiert wurde, das über das Laufwerk vom Datenträger eingelesen wurde.

Die Steuerelektronik ODD für das Laufwerk ist für den schnellen Bildablauf der Videosequenzen ausgelegt und auch von der Versorgung so angesteuert daher läuft es aber auch im Audiomodus viel zu hart und einer entsprechenden Nebengeräuschentwicklung es wird für den reinen Audiobetrieb mit zu viel Energie gespeist das zuständige IC wird deswegen auch ordentlich heiß. 

Zur Sicherheit:

Geräte aus dem Hause TET-Computerspezials werden nach der Modifikation VDE geprüft und mit Prüfsiegel ausgeliefert, daher können diese Geräte auch unbedenklich öffentlich betrieben werden.

Meine Überarbeitung ab der Studien der 5. 6. und der finalen 7. Generation:

Das neu entwickelte Netzteil hat eine internationale Zulassung, die Versorgungsspannung ist nach höchster medizinischer Anforderung für Netzteile sicher und ohne Ableitstrom vom Netz getrennt. Das Netzteil hat EMV-Emisionswerte die sogar einen Betrieb in einem Operationssaal erlauben würde. Das Netzteil ist Eingangsseitig international einsetzbar es kann mit Wechselstrom von 47 Hz bis 63 Hz Netzfrequenz bei Netzspannungen von 90 VAC bis 264 VAC betrieben werden, und wenn nichts anderes verfügbar ist, dann sogar Netzseitig mit Gleichstrom mit Spannungen von 135 VDC bis 370 VDC einsetzbar. Das Netzteil könnte bei Bedarf kontinuierlich 50 Watt leisten und kann damit sehr schnell auf die stetig wechselnden Anforderungen in der Musik reagieren, da es aber von Mainboards der neuen TET-Generationen zwischen 8 Watt und 11 Watt belastet wird, arbeitet es mit genügend Reserven im Teillastbetrieb und wird nicht mal annähernd Handwarm was einem sehr hohem Wirkungsgrad von deutlich über 90 % zugute kommt.
Sekundär übernimmt es Pufferung, Siebung, und die Aufsplittung der definierten Boardspannungen. Das geschieht mit modernster Elektronik nahezu verlustfrei und ohne Wärmeentwicklung. Unsere Überarbeitungen der neuen Mainboards aus der Plus-Reihe begnügen sich mit 8 bis 11 Watt die leistungsschwächeren Seriengeräte genehmigen sich 12 Watt an Leistungaufnahme. Darüber hinaus haben meine Überarbeitungen der Mainboards der neuen Generationen mit umschaltbaren Ausgangsspannungen ab  2,4 V~ bis über 5,5 V~ bei 1000 Hz 0 dB Leistungszuwächse von bis zu über 400 % gegenüber der Seriengeräte mit nur 1,04 V~ eff. 


Fazit: 

Ich entschied mich für eine sehr robuste nahezu unverwüstliche und mit der SCPH-1000 für die beste Basis der drei Anfangsmodelle, die vor knapp 20 Jahren von Sony in einer Millionenstückzahl auf den Weltmarkt kam. Geräte die bei Retrogamern und Fans in aller Welt immer noch beliebt  sind und genutzt werden, und die uns Massenkonstruktionsbedingt noch eine Zeit lang begleiten werden.
Meine Basis ist somit ein Gerät von 1994 aus einer Zeit in der RoHS noch nicht relevant war. Ich habe alle von mir modifizierten Sektionen und zusätzlich eingefügten Baugruppen mit heutigen den Normen entsprechenden RoHS-konformen Markenbauteilen überarbeitet. Durch mein Netzteilkonzept das nach strengsten medizinischen Anforderungen ausgelegt ist lieg ich mit Sk III in der sichersten Schutzklasse über den geforderten Sicherheitsstandards. Was Reinheit der Versorgungsspannungen angeht sogar weit über den aktuellen Standart's für Audiogeräte. Durch ein ausgeklügeltes Energiekonzept erreiche ich eine vorbildliche Effizienzklasse, an der andere Konzepte nicht messen können.  

Mein Produkt, ein High End CD-Player aus der ehemaligen Spielkonsole PlayStation1, durch meine jahrelange Forschung und Entwicklungsarbeit ist mit der Cochise 1000 Spektral ein komplett eigenständiges Produkt mit neuem Namen geworden, optisch erinnert es an seine Basis dadurch dass ich dem Gerät schon aus Ehre gegenüber den japanischen Entwicklerkollegen sein ursprüngliches Gehäuse in überarbeiteter Form belasse. 
Die Cochise - 1000 Spektral von TET-Computerspezials auf Basis der ursprünglichen PlayStation1 zur Nutzung als audiophiles Quellgerät im obersten High End-Sektor wird marktbedingt ein Nischenprodukt bleiben, geplant sind nach meinen momentanen Fertigungsabsichten ab 2016 nur jeweils 4 bis 8 handgefertigte Einzelgeräte der Klassen EVO IV Plus und  EVO VII Plus pro Jahr.

Zum klanglichen Aspekt will ich mich hier nicht zu sehr auslassen, habe ich Ihr Interesse geweckt, so terminieren Sie mit mir eine Hörsession mit den Prototype-Studien Cochise - 1000 an Ihrer Kette. So viel sei aber verraten, bei einem Blindtest würde wohl zunächst niemand eine digitale Quelle erwarten, aber erst recht keinen CDP mit Basisanteilen  und einem Gehäuse einer PlayStation1.

Mit musikalischen Grüßen
Edi Helmle